zick-zack-zick-ei
ei n
kl ei
nes
os
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r ei cht
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gent lich
k ei nem
von euch zwei
doch Poesie, die Himmelsmacht
schenkt fettgedruckt dir deren
acht.
Tughra-Magie des Ostens
Schwingt im Bogen sich das Leben,
geh’ ich gerne einen heben.
Doch plötzlich sticht’s ins Zentrum rein.
Und was mittig war noch eben,
löst sich nun auf und schränkt mich ein.
Der Schmerz beginnt sich zu verweben.
Polyphon sich später aufwärts schwingend,
hüllt er mich ein in leichtes Schweben
und ich denke mir fast singend:
„Jetzt gehst wieder einen heben.“

Hoffnung
Manchmal haben wir im Leben.
ein Gefühl, als ob wir
schweben..
Doch plötzlich macht es wieder
krach
und wir liegen wieder flach.
Alles das, was uns beschäftigt,
biegt uns nieder auf die Erde
als ein verstecktes „Begreif und
Werde“.
Doch ist das Leben ja ein
Fließen,
das ist das Leiden, da das
Genießen.
Das Gute kommt, das Schlechte
geht,
es gibt rein gar nichts, das
besteht.
Und so können wir dann eben
wieder ein Stückchen
weiterschweben.
